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| 24 | La espera | Die armen Gruppen mussten sich im Ixcán Urwald niederlassen. Sie haben sich mit Macheten den Weg frei gemacht. Nach Jahren ohne Kommunikation und viel Leiden, gibt es ein neues Erwachen und ihre Träume helfen ihnen zum weiterkämpfen. Viele Opfer des Krieges sind Frauen, die jetzt alt geworden sind. Sie sind verwitwet, alleine und isoliert. In einer Gesellschaft, in der die Alten, die Großeltern, geachtet werden, hat der Krieg familiäre Verbindungen gebrochen. |